Ankündigung

Nun ist der Zusammenschluß der Fanseite The-Division.de und der Fanseiten Community Page gamerscene.de abgeschlossen.

Alle Besucher dieser Seite, bitte wir ab sofort Clan oder Spielervorstellungen direkt auf gamerscene.de zu erstellen.

Dort wurde ein Bereich extra für The Division erstellt und wir hoffen das unsere Besucher und bereits registrierten Nutzer uns weiter die Treue auf gamerscene.de halten werden.

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Kann The Division sein Potential ausschöpfen?

An Tag 1 wurden die Krankenhäuser überfüllt.
An Tag 2 wurden Quarantänezonen etabliert, Ressourcen rationiert und der Transport wurde gesperrt.
An Tag 3 endete der internationale Handel, ebenso wie die Aktienmarktaktivität und die Ölversorgung.
An Tag 4 fiel der Strom aus und aus den Wasserhähnen kam kein Wasser mehr.
An Tag 5 war nur noch Chaos.

So sollen die ersten Tage der Krise laut Macher ausgesehen haben aufgrund einer Massenvergiftung seitens Terroristen.

„New York ist in einer Krise. Systeme fallen aus, Leute sterben. Es ist eine gesetzlose Umgebung“, erklärt Game Director Ryan Barnard, „Und als Division-Agent, ist es mein Job [und deiner] da reinzugehen und Ordnung ins Chaos zu bringen.“

The Division soll 3 Wochen nach dem Krisenausbruch beginnen. Die Story wurde inspiriert von der realen Executive Directive 51 und zeigt Agenten, die sich der Strategic Homeland Division anschließen, um die Stadt vor dem Rutsch in die Vergessenheit zu bewahren.

Man wird New York entdecken als Teil eines 4-Personen-Teams, das nach Versorgung sucht, Zivilisten hilft und so viele böse Typen wie möglich erschießt, um XP zu erhalten und aufzusteigen. Es ist also ein neues Territorium für ein Clancy-Spiel, welche bisher sich nur auf das Stoppen von Terroristen fokussierte anstatt auf das „Aufwischen nach ihrem Sieg“.

So meint Barnard, dass es einfach bestimmte Sachen gibt, denen sie treu bleiben wollen, aber gleichzeitig auch neue Dinge, die man noch nie zuvor in einem Clancy-Spiel gesehen hat, integrieren möchte.

So wird es ein Rollenspiel, welches aber clever als Shooter getarnt ist.

Sieht man sich die erste E3-Demo noch einmal an, so sieht man aufsteigende Nummern über den erschossenen Feinden und eine Lebensanzeige. Je mehr man spielt, umso größer werden die XP-Anzahl und Vorräte und man kann anfangen seinen Agenten individuell zu gestalten.

“Die Trinität, die man in vielen RPGs finden kann, woollen wir ebenfalls in unserem Spiel”, erklärt Barnard und bezieht sich dabei auf die klassichen Tank/Healer/Ranged-Charakter-Klassen, „aber wir haben eine andere Aufgabe in diesem Bereich, denn wir sind ein range-Reichweiten-basiertes Kampfspiel, so haben wir also nicht ‚Tank’, ‚Ranged’ und ‚Healer’ wie in einem typischen RPG.“

Borderlands überbrückte dieses Problem mit Spieler-Fähigkeiten, was auch eine Lösung für Ubisoft Massive darstellt.

So heißt es, dass die fortgeschrittene Technologie eine Art “Magie” darstellt, wenn man so will, aber es dabei äußerst wichtig sei bodenständig zu bleiben. Sie glauben, wenn eine Fähigkeit funktioniert und es Spaß macht und zum Spielstil passt, werden die Spieler es mögen und akzeptieren.

Man kann eine große Variation an Fähigkeiten erwarten: Health Packs, die von der Ferne aus eingesetzt werden können, Ablenkungsvorrichtungen, Adrenalin-Boosts, Radar-Impulse, die einem feindliche Aktivitäten in einer Reichweite von 60 Metern anzeigen usw.

Viele dieser Fähigkeiten lassen sich auch upgraden, denn so kann man z.B. die Reichweite des Feuers vergrößern oder Brandkugeln hinzufügen bei einem Turret.

So heißt es, dass sie eine Basisfunktionalität haben und so tief man geht, kann man dementsprechend die Funktionalität durch Investment und durch Materialien verändern, was ins Crafting geht.

Eine Ausnahme zu dieser Regel stellt die fliegende Drone Chloe dar, liebevoll nach einem CtU-Agenten in 24 benannt. Sie ist keine Fähigkeit, aber ein fünfter Spieler, der an dem Spaß teilnehmen kann über die The Division’s tablet companion-App.

Durch die Drohe gibt es Persistenz und Fortschritt und man kann Unterstützung anfordern oder mehr offensiv agieren. Es ist Echtzeit, so kann man der Gruppe helfen Kämpfe zu gewinnen, Orte zu finden, Ressourcen zu erspähen und in PvP teilnehmen.

Leider ist PvP, wie auch großteils PvE, noch nicht viel bekannt und Ubisoft Massive ist im Moment nicht gewollt in der Hinsicht etwas zu verraten.

Was die Technik und Engine angeht mit der The Division aufwartet, möchten wir euch unsere Artikel (hier & hier) nahelegen, die auf dieses Thema eingehen.

Trotz all seiner RPG-Mechaniken, funktioniert das Spiel auch als bemerkenswert purer Shooter.

Bisher scheint The Division alles richtig zu machen, auch wenn eine richtige Beurteilung der vorgestellten Möglichkeiten erst beim fertigen Spiel möglich sein wird.
Dennoch verspricht The Division ein wirkliches Next Gen-Erlebnis anstatt die altbekannten Pfade zu gehen.

Quelle

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